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Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) betreibt weltweit Root-DNS-Server und ist zuständig für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems. Ursprünglich wurden Top-Level-Domains, mit wenigen Ausnahmen, nur für Länder ausgegeben, sogenannte ccTLDs (cc = country code). Die Endung der Schweiz ".ch" ist eine davon. Seit einiger Zeit bekannt sind uns einige wenige uTLDs (u = unsponsored), dies sind etwa die Endungen „.com“ für Unternehmen, „.net“ für Netzbetreiber oder „.org“ für Non-Profit-Organisationen. Erst im Sommer 2008 beschloss die ICANN eine Lockerung der Regeln zur Vergabe der TLDs. Anfangs 2009 konnten wir bereits neue sTLDs (s = sponsored) registrieren, unter strengen Auflagen wurden lang ersehnte Endungen wie „ .asia“ zugelassen.
Die Registrierungsstelle von England bietet aufgrund der Nachfrage spezielle, kurze Second-Level-Domains als TLD an (beispielsweise „.me.uk“), in der Schweiz sind zweistellige Second-Level-Domains nur für Kantone zugelassen. Ab dem 12. Januar 2012 können bei der ICANN gTLDs (g = generic) beantragt werden.
Die E-Mail-Technologie erlaubt es, mit einem beliebigen Absender an einen beliebigen Empfänger Nachrichten zu versenden. So könnten Sie beispielsweise vorgeben, Steve Jobs zu sein und E-Mails mit Absenderadresse steve@apple.com versenden. Durch eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen E-Mail-Partner lassen sich solche Fälschungen aufspüren – und allfällige Imageschäden vermeiden. Auf Anwenderseite empfiehlt sich der Einsatz einer Elektronischen Signatur. Betreiber von Serversystemen können Adressfälschungen durch den Einsatz der SPF-Technologie vorbeugen.
Zu Beginn des Jahres hat die VMWare Zimbra operativ übernommen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Bestellkanäle und die Verkaufspreise. Viele Schweizer Unternehmen, welche Zimbra Lizenzen für den Betrieb ihrer Mail/Kollaborationsserver benötigen, bekunden Mühe, die Lizenzen zu bestellen oder sehen sich mit teilweise spürbar höheren Preisen konfrontiert – trotz dem tiefen US-Dollar.
Als langjähriger Partner von Zimbra für die Schweiz haben wir diese Übergangsphase gut gemeistert und sind in der Lage, Schweizer Kunden mit den verschiedenen Lizenzen zu beliefern. Dies trifft auf die verschiedenen Lizenzmodelle der Network Edition zu: Mietlizenzen für 12 oder 24 Monate, Kauflizenzen oder Support- und Updateverträge. Bei den Mietlizenzen ist der Support- und Wartungsvertrag inbegriffen. Bei den Kauflizenzen ist dieser Service im ersten Jahr inbegriffen. Ab dem 2. Betriebsjahr kann diese Vertragsleistung bestellt werden. Sie entspricht in der Regel etwa 15% des Kaufpreises.
Zimbra hat seit jeher ein attraktives Pricing für Non-Profit-Organisationen. Stiftungen, Universitäten, Schulen, soziale Institutionen und andere Betriebe in diesem Segment, welche diese spezielle Lizenz beantragen, werden auf ihre Berechtigung hin überprüft. Aus diesem Grund kann die Abwicklung der Erst-Bestellung ein paar zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
Der Lizenz-Key wird stets auf eine Domain ausgestellt und einem technischen Verantwortlichen per E-Mail zugestellt.
Was hat der (Re-)Launch gebracht? Wo sind beim (Re-)Launch Verbesserungen vorzunehmen? Die Webstatistik ist das richtige Instrument, um diese und ähnliche Fragen zu beantworten.
Als PDF-Dokument die Zusammenfassung des Referats von webstyle anlässlich des ASW Workshops. Dabei ging es um folgende vier Hauptpunkte:
Zu welchem Zeitpunkt in der Projektphase soll die Webstatistik zu Rate gezogen werden?
Welche Kennzahlen der Webstatistik sollen uns interessieren?
Was kann die Webstatistik analysieren?
Weshalb weisen die unterschiedlichen Statistik-Softwaren unterschiedliche Zahlen aus?
Die oft verwendete Programmiersprache PHP besitzt Generationen, welche unabhängig voneinander entwickelt und gepflegt werden. Es gibt schon lange die neuste Genration der Version 5.3.X, während die alte Generation der Version 5.2.X parallel weiter entwickelt wurde – oder zumindest Fehlerbehebungen erhielt. Nun ist der Versionsstamm 5.4.X im hohen Alter angelangt, weshalb sich die Entwickler von PHP entschieden haben, für diese Version keine Aktualisierungen mehr zu garantieren. Aus diesem Grund drängt sich das Update auf die neuste Generation auf.
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