Wer sich intensiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befasst weiss es, vielen entgeht diese Kenntnis: die Wahl des Hosting-Anbieters ist im Hinblick auf eine bessere Position in den Suchmaschinen nicht irrelevant.
Eine wichtige Frage ist: Was ist bei dem Hoster erlaubt? Wenn auf dem Server Websites mit Angeboten wie Erotik, politische Randgruppierungen und dubiose Angebote betrieben werden, spricht man von „schlechter Nachbarschaft“. Solche Webseiteninhalte werden öfters angegriffen, was die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Servers erhöht. Die Verfügbarkeit des Servers wird bei Google & Co. gewichtet. Hier kommt unseren Kunden die Philosophie von webstyle entgegen: solche Inhalte werden prinzipiell nicht geduldet (AGB). Ausserdem betreibt webstyle auf den Servern deutlich weniger Kunden als im Markt üblich, was die Stabilität und Geschwindigkeit der Server fördert.
Eine Stufe weiter kann man mit einem eigenen (dedizierten) Server gehen. Die Fachleute streiten sich allerdings darüber, inwieweit eine eigene IP-Adresse zu einem besseren Ranking beiträgt. Indirekt wirkt sich dies positiv aus, da das Thema „schlechte Nachbarschaft“ per se ausgeschlossen werden kann und die maximale Server-Performance zur Verfügung steht.
Der Serverstandort wirkt sich ebenfalls auf das Ranking aus. Man spricht hier von der physikalischen Präsenz im Zielmarkt. Domains mit .ch sollten auf einem Server mit Standort Schweiz gehostet sein. Gerade bei Massenanbieter muss man sich deshalb vergewissern, ob die Server aus Kostengründen in anderen Ländern betrieben werden.
Quelle: http://www.ranking-abc.de/
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