Zugang zu einem Server oder einer anderen Internet-Dienstleistung wie z. B. einem E-Mail-Konto.
ADSL ist eine Datenübertragungstechnik die zur Hochgeschwindigkeitsübertragung digitaler Informationen über die Kupferkabel des Telefonnetzes dient.
Alias steht für Pseudonym. Beim E-Mail können Sie sogenannte Alias-Adressen einrichten. Sie richten dabei kein richtiges E-Mail-Konto ein, sondern nur eine Adresse, die dann alle E-Mails direkt an eine andere E-Mail-Adresse weiterleitet.
Active Server Pages (aktive Server-Seiten) ist eine Entwicklung von Microsoft. Webmaster können mit Visual-Basic Befehlen Daten wie z. B. eine Datenbank einfache in die Webseite implementieren.
Ein Attachment ist eine Datei, die an einer E-Mail angefügt wird. Diese wird wie die E-Mail über SMTP bzw. IMAP versandt.
Ein Autoresponder beantwortet während Abwesenheit automatisch eingehenden E-Mails mit einem vorher vom Benutzer eingegebenen Text.
Ein Backbone (deutsch: Rückgrat) ist eine Leitung, die ein Netzwerk oder einen Server mit einem anderen Netzwerk verbindet.
BCC (Blind Carbon Copy) ist im Prinzip dasselbe wie CC (Carbon Copy). Wenn man aber den Empfänger unter CC einträgt, kann dessen E-Mail Adresse von anderen gesehen werden, beim BCC ist dies nicht der Fall.
Der Cache ist ein Speicher, der Daten zwischenspeichert. So müssen Dateien, die der Browser schon mal geladen hat, nicht nochmals über die Leitung geschickt werden. Dies führt zu einem schnelleren Laden der bereits besuchten Webseiten.
(Common Gateway Interface) Schnittstelle für den Datentransfer zwischen einem Web-Server und einem CGI-Script. Dieses Script kann Informationen von einem Web-Server empfangen und zum Teil auch weiterverarbeitet an den Server zurücksenden.
(Content Management System) Eine Software welches das Administrieren einer Webseite vereinfacht. Es unterstützt den Erstellungsprozess, basierend auf der Trennung von Inhalt und Struktur.
Eine java-basierte Script- und Programmiersprache, beziehungsweise die entsprechende Serverplattform.
Ein Cookie ist meistens eine Textdatei, die eine Webseite auf dem Computer speichert. Diese Textdatei kann Informationen wie Namen, Einstellungen und ähnliches enthalten, damit der Benutzer wiedererkannt wird.
(Cascading Style Sheets) wird genutzt um HTML- oder XML Seiten zu formatieren.
Eine Datenbank, kurz auch DB genannt, ist eine geordnete Zusammenstellung von Daten.
(Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol) Ist ein Protokoll das den Clients die IP-Adressen zuweist.
(domain name server) Der DNS übersetzt den symbolischen Namen eine Hosts (http://www.webstyle.ch) in eine IP-Adresse.
Mit Domain bezeichnet man logische Subnetze ("Unternetze") innerhalb von Netzwerken. Wenn Sie eine Webseite besitzen, so müssen Sie im Normalfall eine Domain registrieren, damit Sie die Webseite ansehen können. Siehe SWITCH.
Bei einem Download werden Dateien oder E-Mails aus dem Internet auf den Computer herunter geladen.
(Digital Subscriber Line) Eine Übertragungstechnik per Kupferkabel. Siehe auch ADSL.
IP-Adresse die nicht immer gleich bleibt, d.h. eine neue IP-Adresse wird bei jedem Einwählen ins Internet aus einem Pool genommen.
Programm zur einfachen Textbearbeitung (ohne Formatierung). Wird oft zum programmieren verwendet.
Allgemein adressierte Nachrichten die auf elektronischem Wege über lokale oder globale Netzwerke verschickt werden.
Nachfolger von Microsoft FrontPage, Software zur Erstellung von Webseiten.
Eine Erweiterung des Intranets gegen aussen, so können Mitarbeiter im Aussendienst mit einem Entsprechenden login aufs Intranet (oder Teile davon) zugreifen. Ein Extranet ist in keinem Fall für die Öffentlichkeit.
Firefox ist eine alternative zu Microsoft Internet Explorer.
Eine Firewall ist eine Einrichtung, die verhindert, dass Zugriffe auf ein Netzwerk von Computern oder einzelne Computer von einem anderen Netzwerk getätigt werden.
Eine IP-Adresse die bei jedem Einwählen die gleiche ist.
Flash ist ein Werkzeug von Adobe, mit welchem Animationssequenzen aus Grafik und Sound produziert werden können.
Unter Forwarding versteht man das Weiterleiten einer E-Mail, die man gesendet oder empfangen hat, an eine andere E-Mail-Adresse.
Unter Forwarding versteht man das Weiterleiten einer E-Mail, die man gesendet oder empfangen hat, an eine andere E-Mail-Adresse.
Serverseitige Erweiterung für spezielle Funktionen der Microsoft Software "Frontpage".
(File Transfer Protocol) Datenübertragungsprotokoll, das in Netzwerken eingesetzt wird, die TCP/IP als Netzwerkprotokoll benutzen. Wenn man über einen FTP-Account verfügt kann man damit Dateien auf die eigene Webseite up- und downloaden und Verzeichnisse erstellen, bearbeiten etc.
Personen die versuchen in andere Computersysteme einzudringen, um es auszuspionieren oder zu manipulieren. Meist mit kriminellen Absichten.
Im Header (=Kopfdaten) werden diverse Informationen der entsprechenden E-Mail, HTML-Datei, oder eines IP-Paketes gespeichert. u.A. werden Daten wie Quell- und Ziel-Adresse/-Port gespeichert.
Hoaxes sind ungefährlich. Hoaxes bezeichnen Falschinformationen über E-Mail oder Chat. Meistens wollen Hoaxes ihren Lesern Angst machen und fordern diese auf, die Meldung weiter zu leiten.
Die Homepage ist die Start-/Begrüssungsseite einer Webseite. Meistens wird die Homepage als Synoym zur Webseite gebraucht, was aber falsch ist.
Alle Computer, die ans Internet angeschlossen sind und sich in beide Richtungen mit einem anderen Computer verbinden können (senden und empfangen) bezeichnet man als Host.
Provider, der Hosting-Dienstleistungen anbietet.
Mit Hosting bezeichnet man die Dienstleistung, bei der ein Provider Speicherplatz auf seinem Server zur Verfügung stellt, meistens inklusive Domain.
Dienstleistung eines Providers, bei der er dem Kunden einen Platz für dessen Server in einem Serverraum zur Verfügung stellt.
Mit htaccess lassen sich Verzeichnisse schützen, Pfade umleiten etc.
(Hypertext Transfer Protocol) Ein Übertragungsprotokoll, das zur Übertragung von HTML-Dokumenten im Internet dient.
Eine Verbindung/Verweis auf andere Textstellen, Medien oder Dokumente, die sich auf einer anderen Seite im Internet befindet. Werden kurz auch einfach "Link" genannt.
(Identifikation) Die ID kann je nach Verwendung ein bestimmter Computer-Benutzer
oder auch die Nummer eines Datensatzes in einer Datenbank sein.
(Internet Mail Access Protocol) Mit Hilfe von IMAP kann man für eine bessere Verwaltung der E-Mails direkt auf dem Server verschiedene Unterordner anlegen. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn mehrere Personen dieselbe E-Mail-Adresse gebrauchen. So hat jede Person volle Übersicht über alle eingehenden und gesendeten E-Mails dieser Adresse.
Beschleunigt das Suchen und Sortieren von Datensätzen in einer Datenbank. Im Index kann man nach der Position bestimmter Daten suchen.
Ein Interface ist die Bedienungs-Oberfläche z. B. eines Programmes. Bei einer Webseite versteht man unter Interface meistens die Eingabe-Oberfläche um bestimmte Daten einzugeben.
Firmeninterne Netzwerke, die die Technologie und das Konzept des Internets benutzen. Intranetseiten können nur von Benutzer, die an das entsprechende Netzwerk angeschlossen sind, angesehen werden. Von Aussen besteht keine Zugriffsmöglichkeit.
IonCube wird verwendet um Scripts zu schützen. Der IonCube Encoder verwandelt das Script in einen Binärcode, welcher er anschliessend verschlüsselt. Der auf dem Server laufende IonCube Loader entschlüsselt diese Daten wieder ohne den originalen Quellcode der Öffentlichkeit preiszugeben. So sind Ihre Scripts gegenüber Datendieben sicher.
(Internet Protocol) Das IP regelt das Versenden von Daten auf der Basis der IP-Adressen. Eine IP-Adresse ist eine Adresse (Zahlenfolge), die jedem ans Internet angeschlossenen Gerät zugewiesen wird. Man unterscheidet zwischen fixer und dynamischer IP-Adresse, die beim Einwählen ins Internet zugewiesen wird.
Ausserdem unterscheidet man zwischen interner und externer IP-Adresse. Eine externe IP-Adresse ist weltweit einmalig. Eine interne IP-Adresse kann über das Internet nicht angesteuert werden. Sie beginnt im Normalfall mit 192.168.
Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl.
Abkürzung für Internet Service Provider. Eine Firma, die Internet-Dienstleistungen anbietet.
(Internet Information Services) dient zur Bereitstellung der wichtigsten Internetdienste (Web, FTP, Mail) auf einem Windows Server.
Programmiersprache mit der man auch komplexere Aufgaben auf Webseiten ausarbeiten kann.
Bei einem Konto werden bestimmte Daten empfangen und verwaltet. Bei einem
E-Mail-Konto zum Beispiel verfügt man über die Möglichkeit E-Mails zu empfangen
und zu versenden.
Eine Datei wird je nach Programm als ein bestimmtes Format gespeichert. Da es aber unter Umständen in anderen Programmen nicht angezeigt werden kann, muss die Datei in ein anderes Format umgewandelt werden. Diese Umwandlung nennt man Konvertierung.
Ein Ordner der die empfangenen E-Mails enthält.
Inhaltsgleiche Briefsendung mit hoher Auflage, meist eine Massenwerbesendung.
Der Mailserver bearbeitet empfangene und versendete E-Mails und stellt diese dem entsprechenden E-Mail-Account zu.
Bei einem Mapping wird eine Domain auf eine andere umgeleitet. Wenn man die sogenannte Mapping-Domain im Browser eingibt sieht man genau die gleiche Webseite wie die der Ziel-Domain.
Meta-Tags sind HTML-Tags, die dem Betrachter der Seite verborgen bleiben.
Mail Exchange Server
Gilt als eine sehr schnelle relationale Datenbank und wird aufgrund der freien Verfügbarkeit oft eingesetzt, meistens auf Webseiten in Kombination mit der Script-Sprache PHP.
Informationsmail einer Firma zu einem bestimmten Thema, die an alle Kunden verschickt wird, die sich in eine entsprechende Liste eingetragen haben.
Ein verbreitetes Groupwareprogramm von Microsoft. Trotz der Namensähnlichkeit
mit Outlook Express ist Outlook ein völlig unabhängiges Programm. Im Gegensatz
zu Outlook Express verfügt Outlook zusätzlich über Kalenderfunktionen und lässt
sich mit Zimbra
synchronisieren.
Programm von Microsoft um E-Mails zu bearbeiten, senden, empfangen und weiteren Optionen. Bei Windows Vista und 7 wird Outlook Express durch Windows Live Mail ersetzt.
Ein Patch ist eine kleine Erweiterung für
Software. Mit Patches werden beispielsweise Sicherheitslücken geschlossen.
Eine sehr wichtige Programmiersprache für die Entwicklung von Programmen für die CGI-Schnittstelle.
Mittels Phishing-Seiten wird versucht, an Ihre persönliche Daten (z.B. E-Banking-Zugangsdaten) zu gelangen. Pharming beläuft sich auf dem selben Prinzip, jedoch sind Pharming-Seiten noch viel professionellere Nachbauten der Originalseiten.
(PHP Hypertext Preprocessor) Sehr beliebte Programmiersprache, da PHP über hohe
Geschwindigkeit verfügt, sich besonders gut an Datenbanken anpassen lässt und
über eine sehr einfache Sprache verfügt.
Software zur Verwaltung und Bearbeitung einer MySQL-Datenbank.
Als Pixel bezeichnet man einen Bildschirmpunkt. Die Anzahl Pixels auf einem Bild
hängt von der eingestellten Auflösung des Computers ab.
Mit einer Plattform sind unterschiedliche Computersysteme gemeint. Wenn von
einer PC-Plattform die Rede ist, meint man damit die verschiedenen Windows-,
Mac-, Linux-Versionen.
(Post Office Protocol) Gebräuchliches Protokoll, das die Übertragung von E-Mails vom Server auf die Festplatte des eigenen PCs regelt. POP wird hauptsächlich für das Empfangen von E-Mails gebraucht, während das Senden meistens über den SMTP getätigt wird.
Port ist der englische Begriff für Schnittstelle. Als Port bezeichnet man den Ort wo verschiedene Hard- oder Software-Komponenten miteinander kommunizieren.
Anbieter eines Internet-Dienstes, z. B. einer Standleitung, eines Hostings,
Housings, etc.
Mit Hilfe des Quotas werden Speicherplätze verschiedener Benutzer beschränkt.
Damit wird verhindert, dass die Benutzer zuviel Speicherplatz belegen, welches
die Leistungen eines Servers erheblich beinträchtigen könnte.
Ein Redirect leitet eine bestimmte Web-Adresse direkt auf eine andere um. Im Gegensatz zum Mapping werden aber beim Redirect nicht zwei Domains eingerichtet.
Ein Router ist für das Zustellen von Datenpaketen zuständig. Er wird sehr oft als Verbindung zwischen verschiedenen Rechnernetzen genutzt (Beispiel: Wireless-Router).
(Service Level Agreement) Beim SLA werden garantierte Dienstleistungen vereinbart.
(simple mail transfer protocol ) Übertragungsprotokoll zum Austausch von Mails im Internet. SMTP wird hauptsächlich zum Versenden von E-Mails gebraucht, während der Empfang über das POP abläuft.
SMTPS funktioniert gleich wie SMTP. Der Unterschied besteht darin, dass eine sichere Verbindung zwischen PC und Server hergestellt wird. Die Daten (die E-Mails) werden dann verschlüsselt übertragen.
Sogenannte SPAM-Mails sind E-Mails, die zu Werbezwecken an zufällig gesammelte E-Mail-Adressen gesandt werden. Versender von SPAM-Mails, Spammer genannt, kommen auf verschiedenen Wegen zu den E-Mail-Adressen.
Ein Weg ist das Erraten. Dabei werden die häufigsten Vornamen mit den häufigsten Nachnamen kombiniert und an bekannte Domains wie z.B. @hotmail.com, @bluewin.ch, @swissonline.ch, @freesurf.ch etc. versandt. Wenn Ihre Domain einem Spammer bekannt ist, verschickt er die SPAM-Mails an gängige Kontonamen wie z.B. webmaster, info, kontakt etc.
Ein anderer Weg besteht durch das Ernten von E-Mail-Adressen. Wenn Ihre Adresse einem Spammer bekannt ist, gibt er sie an andere Spammer weiter, meistens gegen Bezahlung.
Weiter haben Spammer Programme entwickelt, die auf dem Internet verschiedene Webseiten nach E-Mail-Adressen durchsuchen. Das heisst, wird irgendwo auf einer Webseite eine E-Mail-Adresse gefunden (z.B: eine Kontakt-Adresse) wird sie automatisch in die Verteilerliste des Spammers eingetragen. Auch können gewisse Programme E-Mail-Adressen, die irgendwo eingetragen werden (z.B. bei einer Newsletter-Bestellung) auslesen und dann direkt in der Verteilerliste des Spammers speichern.
SPF ist ein Protokoll, mit dem ein Domaininhaber festlegen kann, welche IP-Adressen E-Mails im Namen seiner Domain verschicken dürfen. Wenn jemand also eine Mail erhält, die behauptet von einer bestimmten Domain (z.B. webstyle.ch) versendet worden zu sein, so kann man mittels SPF prüfen, ob dies wirklich der Fall ist. Wenn die entsprechende IP-Adresse nicht durch den SPF-Eintrag autorisiert wurde, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass die versendete E-Mail ohne Zustimmung des Domaininhabers verschickt wurde.
Die Deutung dieser Information liegt letztlich immer im Verantwortungsbereich des Empfängers, ein fehlgeschlagener SPF-Test ist jedoch definitiv ein sehr deutliches Indiz für Spam.
(Server Side includes) Spezifikation des Apache-Webservers. SSI-Elemente, die in HTML-Code eingebaut werden zeigen z.B. die Ausgaben von Systemvariablen oder das Datum der letzten Änderung einer Datei an.
(Secure Socket Layer) Eine sichere Übertragungsmethode für Dateien im Internet. Es wird eine sichere Verbindung zwischen PC und Server hergestellt um die Daten zu übertragen. Um SSL betreiben zu können werden kostenpflichtige SSL-Zertifikate benötigt, um die sichere Übertragung zu gewährleisten.
Unterordnung einer Domain. Anstelle von www wird ein anderer Text eingegeben, z. B. http://subdomain.webstyle.ch. Dies ist dann sinnvoll, wenn gewisse Seiten nicht auf der "normalen" Webseite angezeigt werden sollten.
Abgleichen von Daten auf verschiedenen Datenträgern, wobei das Internet auch als Datenträger angesehen werden kann.
Mit dieser Library werden von Adobe Schriftarten Bitmaps generiert. Dadurch können viele Adobe Truetype Schriftarten benutzt werden. Auf den Servern von webstyle ist die t1lib installiert.
Per Telnet kann man auf bestimmte entfernte Rechner zugreifen, sofern mit die Zugangsrechte dafür hat. Mit Hilfe von Telnet kann man nicht nur Dateien up- und downloaden, sondern auch Befehle ausführen und verschiedene Applikationen und Programme auf dem Rechner laufen lassen.
TLD steht für Top-Level-Domain. Eine TLD ist der letzte Teil Ihrer Domain (z.B. ".ch" oder ".com")
Unix-Derivate sind abgeleitete Versionen (Derivate) des Betriebssystems Unix von verschiedenen Firmen oder Projekten. Beispiel: freeBSD.
Eine Aktualisierung der bestehenden Software (Instalieren einer neueren Version). Alle bekannten Features bleiben bestehen.
Erweitern des bestehenden Angebots (z.B. mehr Speicherplatz, zusätzliche Software oder Features), so dass man schlussendlich ein anderes, neueres System hat.
Ein Upload ist das Gegenteil von Download. Mit einem Upload werden Daten von einem Computer an einen Server übermittelt.
(Uniform Resource Locator) Eindeutige Beschreibung eines Dokuments im Internet. Die URL ist eine Zeichenkette die aus mehreren Bestandteilen besteht.
Programm, dass sich selber in möglichst grossem Mass verbreitet und sich in fremde Rechner einnistet um dort eine vom Programmierer vorgegebene Funktion auszuführen, z. B. das Löschen Ihrer E-Mails. Um sich dagegen zu schützen wird eine Virenschutz-Software benötigt. Viren verbreiten sich vorallem über das Internet, aber auch über mobile Datenträger.
Dienst, der die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglicht. Das Webmail ist im Prinzip ein vollumfängliches E-Mail-Programm, das online betrieben wird.
Ein Webserver ist ein Server, der Daten über das HTTP-Protokoll bereitstellt. Zum Beispiel wird eine Webseite auf einem Webserver platziert damit sie dann über das Internet angeschaut werden kann.
Steht für "What You See Is What You Get", einer unter Windows aufgekommen Technik, die das Endprodukt (z. B. ein Ausdruck) genauso auf dem Bildschirm zeigt, wie es schlussendlich auch aussehen wird.
Siehe auch in Dienstleistungen/Zimbra.
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