Tipps & Tricks zur Prävention von SPAM

11.04.2016 12:00

  • Verwenden Sie eine E-Mail-Adresse für die Kommunikation unter Geschäftspartnern oder Freunden und eine andere für Produktbestellungen, Newsletter, Gewinnspiele, Apps, Foren, usw. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, diese zweite E-Mail Adresse von Zeit zu Zeit oder wenn sie von SPAM-Mails überflutet wird zu löschen.
  • Wenn Sie eine Nachricht an mehrere Empfänger senden, sollten Sie die Adressen in Verteilerlisten oder im BCC-Feld eintragen; dadurch sind die Empfänger für andere nicht sichtbar.
  • Antworten Sie nie direkt auf SPAM. Schalten Sie auch Autoresponder und automatische Zustellbestätigungen, die dem Versender die Korrektheit der E-Mail-Adresse bestätigen, aus. Die Links zur Abmeldung bestätigen nur, dass Ihre E-Mail Adresse aktiv ist.
  • Newsletter: Bei abonnierten oder zugestellten Newslettern seriöser Unternehmen können Sie die Abmeldung über den Link nutzen.
  • Dubiose E-Mails mit Anhang oder E-Mails die keinen gewöhnlichen Text enthalten, sondern nur HTML, sollten grundsätzlich nicht geöffnet werden. Meistens sind versteckte Konstrukte eingefügt, die dem Absender den Erhalt der E-Mail bestätigt. Sollten Sie seine verdächtige oder nicht vertrauenswürdige E-Mail von einem Ihrer Kontakte erhalten, kontaktieren Sie den Absender, ob diese E-Mail tatsächlich von ihm stammt.
  • Verzichten Sie wenn möglich darauf die E-Mail Adresse auf Webseiten zu veröffentlichen. „Spammer“ verwenden oft Programme, welche Webseiten nach Adressen absuchen.
  • Wer Formulare wie „Seite als Mail versenden“ oder „Diese Seite einem Freund empfehlen“ verwendet sowie Grusskarten versendet, macht seinen Freunden keine grosse Freude. Diese werden dazu gebraucht, sich möglichst viele Adressen zu beschaffen. 
  • Lassen Sie Ihre Adresse nicht in Adressverzeichnisse aufnehmen (Bsp. Swisscom Directory) oder geben Sie eine zweite auswechselbare Adresse an. Die gleiche Empfehlung gilt wenn Sie Online-Services wie Instant Messenger oder File Sharing verwenden.
  • Kontrollieren Sie bei Ihrem E-Mail Anbieter, ob der SPAM-Filter aktiv ist und pflegen Sie Ihre Blacklist.
  • Halten Sie Ihre Systeme, Anti-Viren sowie Malware Programme stets auf dem neusten Stand.

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